… ist nun leider schon weit nach unten gerutscht: Daniel Goleman im Video über „Social Intelligence“!
Form und Inhalt sind übrigens ein wunderbares Beispiel für „Neuromarketing“.
Verfasst von Markus Wichmann am 16. März 2007
… ist nun leider schon weit nach unten gerutscht: Daniel Goleman im Video über „Social Intelligence“!
Form und Inhalt sind übrigens ein wunderbares Beispiel für „Neuromarketing“.
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Verfasst von Markus Wichmann am 16. März 2007
Auch die Marketingscene hat die Neurowissenschaften entdeckt. In den USA gibt es bereits einschlägige Blogs („Where Brain Science and Marketing Meet“), aber auch bei uns beginnt die Idee Fuß zu fassen. Hier z.B. die Beiträge zum Tag (Täg) Hirnforschung im Wissensforum-Blog von Focus Medialine.
Interessant ist, wie der Autor Dr. Werner T. Fuchs in seinem Beitrag Vom Neuromarketing zu einer neuen Marketingtheorie „die Erkenntnisse der Neurologie“ zu 10 Axiomen zusammendampft, um damit das Feld für eine „neue Marketingtheorie“ abzustecken. Erstes Axiom: „Alle Neuronen haben gemeinsame Merkmale.“
Fuchs’ Fazit: Im Marketing werde es „zunehmend darum gehen, die Zeichensprachen des Unbewussten zu erkennen und in den praktischen Alltag zu übersetzen.“
Alter Wein in neuen Schläuchen?
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